Wenn die Vertriebskosten gegen Null gehen, dann macht es Sinn, sein Produkt zu verschenken. Damit erreicht mein Produkt die maximale Anzahl an Kunden, in unserem Fall eben Leser für unsere Gratis Magazine.
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Was ist ein fairer Preis? Abo oder nicht? Wo und über wen vertreiben wir? Welche Kosten müssen wir im Vertrieb deckeln?
Fragen über Fragen!
Besser ist: Kein Preis. Kein Vertrieb.
Damit brauchen wir weniger Mitarbeiter, weniger Büro, weniger Kosten die wir deckeln müssen.
Darum gibt es unsere Gratis Gesundheitsmagazin, Gratis Reisemagazin und Gratis Automagazin eben kostenlos. Nicht weil wir dumm sind oder kein Geld brauchen, sondern weil es für uns der wesentlich einfachere Weg ist, unsere Magazine einer größtmöglichen Leseschaft zugänglich zu machen. Punkt. |
Ratgeber Gesundheit : Radeln über steile Berge? Nicht unbedingt. Mountainbiking ist vielmehr eine Alternative für alle, die gern Rad fahren, aber Straßen und asphaltierte Radwege gefährlich oder langweilig finden. Mountainbiker machen abwechslungsreiche Radtouren quer durch die Natur, auch im flachen Land. Das schöne Erlebnis an der frischen Luft lässt sich mit einem guten Ausdauertraining verbinden. Das Fahren über Stock und Stein trainiert neben der Ausdauer vor allem die Koordination und die Kraft. Mountainbiking verstärkt die Lungenfunktion und die Sauerstoffaufnahme.
Wo?
Querfeldein – Das Prinzip des Mountainbiking funktioniert theoretisch überall. Das heißt jedoch nicht, dass in der Praxis überall gefahren werden darf. Um rechtlichen Ärger zu vermeiden und der Natur nicht zu schaden, sollten Mountainbiker nicht abseits von Wegen mitten durch die Wildnis fahren. Wer sich für organisiertes Mountainbiking interessiert, wendet sich am besten an den Bund Deutscher Radfahrer. Innerhalb der einzelnen Landesverbände gibt es viele Vereine, die sich ausschließlich dem Mountainbiking widmen. Auf Leistungssportebene finden Wettkämpfe bis hinauf zur Mountainbike-Bundesliga statt. Dabei gibt es die Rennklassen Cross Country (Querfeldein), Downhill (Bergabfahren), Marathon und Dualslalom.
Wie oft?
Für Freizeitsportler und Wochenendausflügler zählt beim Mountainbiking vor allem der Spaß und das Gefühl, an der frischen Luft seinem Körper etwas Gutes zu tun. Für diesen Zweck ist auch kein weiteres Training nötig, denn Tempo, Strecke und Belastungsrahmen kann jeder Freizeitbiker individuell abstecken. Bei hohem Leistungsanspruch im Wettkampfsport ist dagegen regelmäßiges Training, möglichst drei Mal pro Woche, nötig. Schwerpunkt ist dabei unter anderem die Verbesserung der Fahrtechnik (Bremstechnik, Kurventechnik). Sie spart in bestimmten Fahrsituationen viel Kraft und verringert die Gefahr von Stürzen und Verletzungen. Geübt werden Stillstandsversuche, seitwärts hüpfen, langsames Fahren um Hindernisse oder Fahren auf dem Hinterrad. Zusätzlich ist für Leistungssportler ein regelmäßiges Ausdauertraining Pflicht.
Was ist zu beachten?
Ein Mountainbike muss nicht schön sein, aber technisch einwandfrei. Ganz wichtig ist, dass die Bremsen richtig und nicht zu fest eingestellt sind, so dass man sich beim Bergabfahren und einer Bremsung nicht überschlägt. Außerdem sollte ein Helm getragen werden, weil es gerade in unwegigem Gelände schnell zu Stürzen kommen kann. Bei regelmäßigem Mountainbiking lohnt es sich der Gesundheit halber, ein wenig zu investieren: Teurere Mountainbikes haben Stoßdämpfer. Diese machen nicht nur die Fahrt angenehmer, sondern dämpfen auch die Erschütterungen, die sonst Wirbelsäule und Handgelenke abfangen müssen.
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